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Monthly Archives: July 2013

Wieder einmal trafen wir uns, um in verschiedenen Übungen zueinander zu finden, gemeinsam zu arbeiten und dabei neue Ideen zu entwickeln.

Silly Dance

nacheinander spontan entwickelte alberne Tänze zur Auflockerung und Erwärmung


Silly Dance

Theatererwärmung Kirschenpflücken + Auf- und Abrollen des Körpers

Zum Strecken und Dehnen des Körpers und zur Stimmlockerung

Kreisklatschen

Im Kreis wird durch das Weitergeben des Impulses – das Klatschen – die Konzentration der Teilnehmer trainiert.

Das ist mein … Das ist dein …

Erst benennt und tastet man Körperteile des Partners ab. Dann wird findet jeder zu sich zurück und versucht sich beim Durchschreiten des Raumes frei von allen Gedanken zu machen. Danach findet man wieder zu seinem Partner zurück und beginnt aktiver die Führung des Partners zu beeinflussen, sodass sich bei Harmonie eine Tanz ergibt.

Mein Dein 6 Mein dein 4 Mein dein 3 Mein dein 2 mein dein 1

Am Schnürchen Figuren finden

Blind stellen sich alle im Raum auf und erhalten dann vom Spielleiter einen Teil der Schnur, die beim letzten Spieler verbunden und geknotet wird. Sodann lautet der Auftrag, sich, ohne die Augen zu öffnen, neu zu positionieren, um die jeweils vorgegebene geometrische Figur mit Hilfe der Schnur zu bilden.

 

Schnurfigur

 

Blind den Raum erfahren

Bei geschlossenen Augen soll der Raum langsam durchstreift werden, ohne mit den anderen Spielern zu kollidieren. Nach Erhöhung der Geschwindigkeit sollen dann auch die Grenzen des Raumes erkundet werden. Zum Schluss sollen die Teilnehmer sich dann sanft annähern, wobei der Spielleiter durch begleitende Fragen zur inneren Reflexion anregt:

Wo stehe ich?

Wie nehme ich den anderen wahr?

Woran erkenne ich ihn?

  Blind laufen

Blind laufen 3Blind laufen 2

 

Begriffe schreiben

Vorbereitete Begriffe (“Mann”, “Zusammen”, “Dazwischen”, etc.) sollen im weiteren Sinne “geschrieben” werden. Nach kurzer Überlegzeit entstanden viele unterschiedliche Ansätze, die den Begriff des Schreibens bereichernd weit auslegten, indem sowohl verschiedenes Material als auch die Mitspieler integriert wurden.

Ein Brief ans vergangene oder zuküntige Selbst

Durch den Auftrag, einen Brief an sich selbst zu schreiben, beschäftigt man sich schnell mit persönlich wichtigen Dingen. Die Frage, ob auf diese Weise Ideen für neue Performances entwickelt werden können, wurde dabei diskutiert und recht unterschiedlich beantwortet. Das Schreiben eines Briefes erlaubt es in jedem Fall aber, Themen und sprachliche Bilder zu finden und zu entfalten.

Autor: Franka Daneck

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